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SUMMARY:Frühes Wochenbett online
DESCRIPTION:12. + 13.02.2025  – jeweils von 15:00 – 18:30 Uhr\nReferierende: Gabriele Langer-Grandt, Hebamme, Expertin für Qualitätsmanagement, Unabhängige Sachverständige im Hebammenwesen, leitet die QUAG-Fallkonferenz\nFortbildungsstunden: 2 x 4 – insg. 8 FB Fach-und Methodenkompetenz\nDie ersten sieben Tage nach der Geburt gehören zur Perinatalphase, weil in diesen Tagen eine erhöhte Morbidität und Mortalität bei Mutter und Kind zu verzeichnen sind. Die Betreuung von Mutter und Kind ist in dieser Zeit anspruchsvoll und durch eine hohe Verantwortung geprägt. Hebammen leisten in diesen Tagen nach der Geburt eine medizinische Grundversorgung und müssen gleichzeitig die Abgrenzung physiologischer Prozesse zur Pathologie sicher im Blick behalten – und hierfür die entsprechenden Kenntnisse besitzen. Insbesondere im frühen Wochenbett haben Hebammen eine Schlüsselfunktion und tragen als Primärversorgerinnen dazu bei, Mutter und Kind vor Schaden zu bewahren. Neben der Begleitung physiologischer Prozesse, müssen in diesen ersten Lebensstunden und -tagen vor allem Anpassungsvorgänge von Mutter und Kind überwacht und bewertet werden.\nIn diesem Seminar fasst Gabriele Langer-Grandt zusammen, welche Instrumente und welches Regelwerk für diese Zeit zur Verfügung stehen, um die Arbeit im frühen Wochenbett sorgfältig ausüben zu können. Dabei geht sie auch auf Erkenntnisse aus der evidenzbasierten Medizin ein, die hilft, einen klaren Entscheidungskorridor in der Versorgung von Mutter und Kind zu haben.\nInhalte:\n• Voraussetzungen für die Übernahme aus dem klinischen Setting in die ambulante Versorgung und die Besonderheiten der ambulanten Geburt\n• Voraussetzungen für die ambulante Versorgung von Mutter und Kind nach einer außerklinischen Geburt\n• Der Stillstart und seine Auswirkung auf die gesamte Stillzeit\n• Begleitung und Überwachung der kindlichen Anpassungsvorgänge\n• Begleitung und Überwachung mütterlicher Anpassungsvorgänge\n• Wie bewerte ich erhobene Befunde und welche Maßnahmen treffe ich\n• Struktur der Versorgungskontinuität und wichtige Schnittstellen\n• Die Rolle von Gesetzen, Verträgen, Leitlinien und Qualitätsmanagement\n• Angemessene Dokumentation\n
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ORGANIZER;CN=Deutscher Hebammenverband e.V.:MAILTO:bildung@hebammenverband.de
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