Grundlagen der Dokumentation und Haftung in der Hebammenarbeit
Referierende: Gabriele Langer-Grandt, Hebamme, Expertin für Qualitätsmanagement, Unabhängige Sachverständige im Hebammenwesen, leitet die QUAG-Fallkonferenz
Fortbildungsstunden: 6 FB
Lernziel:
Dokumentation ist weit mehr als Absicherung – sie ist Ausdruck von Professionalität und Teil der Betreuungsqualität.
Diese Fortbildung zeigt, wie Hebammen rechtssicher und zugleich praxisnah dokumentieren können, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren.
Anhand aktueller Beispiele aus der Rechtsprechung wird deutlich, welche Anforderungen heute an eine nachvollziehbare, fachlich korrekte und forensisch belastbare Dokumentation gestellt werden.
Zielgruppe: Einzelne Hebammen, Absolvent:innen des Studiengangs Hebammenwissenschaften, Hebammen-Teams, Geburtshäuser
Themen:
- Gesetzliche Grundlagen, Verträge und Richtlinien zur Dokumentationspflicht
- Haftungsrechtliche Aspekte und berufliche Verantwortung
- Formen und Qualitätskriterien der Dokumentation
- Fallbeispiele aus der Rechtsprechung: Was wir daraus lernen können
- Schnittstellenmanagement und interprofessionelle Kommunikation
- Austausch und Diskussion praxisrelevanter Fragestellungen
Bitte beachten: diese Fortbildung zu den Grundlagen ist Voraussetzung für die daran anschließenden Fortbildungen zu
Dokumentation – Schwangerschaft und Wochenbett
Dokumentation Hebammengeleitete Geburtshilfe und geburtshilfliche Notfälle
Diese können jeweils extra gebucht werden.